DKP Kreisorganisation Wuppertal
Gathe 55 1.Etg , 42105 Wuppertal
per E-Mail:
dkp-wuppertal@gmx.de
Bankverbindung:
DKP Kreis Wuppertal, bei der Stadtsparkasse Wuppertal, Iban DE06 3305 0000 0000 2326 78.
Telefon 01788122913
Folgt uns auch auf Instagramm: https://www.instagram.com/dkp.wuppertal/
| Termine der DKP |
Donnerstag
Jeder dritte Donnerstag im Monat
Roter Stammtisch ab 19 Uhr im Hayat (Schreinerstr.)
Solidaritaet mit Venezuela
260103_DKP_zum_US-Angriff_auf_Venezuela
Die DKP ruft zur Solidarität mit dem sozialistischen Kuba auf. Sie wird ihre eigene Unterstützung für Kuba fortsetzen und verstärken – politisch und praktisch.
Liebe Genoss*innen, liebe Freund*innen,
Kuba benötigt unsere Hilfe mehr denn je, die Lage dort spitzt sich zu. Der Parteivorstand möchte zum 1.Mai 25000 € an Kuba übergeben. Unser Kreis möchten dazu aufrufen diese Spendensammlung zu unterstützen. Unsere Genossin Elke ist wieder bereit die eingegangene Spendensumme unseres Kreises zu verdoppeln.
Alle Spenden , die bis zum 31.03.2026 auf unser Konto eingehen werden berücksichtigt. Jeder noch so kleine Beitrag zählt.
Spenden können unter dem Stichwort ” Solidarität” auf unser Konto überwiesen werden.
Kontonummer:
DKP Kreis Wuppertal, bei der Stadtsparkasse Wuppertal, Iban DE06 3305 0000 0000 2326 78
Samstag
07.3.2026
Frauentags-Demo mit Stand vor C&A. Aufruf erfolgt

Sonntag, 08.03.26 | Zeche Carl | Einlass: 11:30 Uhr | Beginn: 12:00 Uhr | Matinée zum Internationalen Frauentag
Eintritt: 10€ regulär / 8€ ermäßigt
INTERNATIONALER FRAUENTAG 2026
Ein verfressenes Rüstungskrokodil, der hinterhältige Räuber Lars Listig, der Teufel, der verlockend für die Bundeswehr wirbt, und viele böse Buben mehr treiben im Kaspertheater ihr Unwesen.
Zum Glück sind da aber der Kasper, die Gretel und die Großmutter, die dem üblen Treiben Einhalt gebieten.
Eine bitterböse, lustige und musikalische Revue mit vielen alten und neuen Bekannten macht deutlich: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.
22.4. – 8.5.2026
Kubafahrt

28. – 30.8.2026
UZ – Friedenstage

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Studientagung „nationale Befreiungsbewegungen“
Marx-Engels-Stiftung
Bis Sonntag, 15. Februar 2026 – 14:00
Leverkusen Karl-Liebknecht-Schule
Studientagung
Nationale Befreiungs-Bewegungen – ein Beitrag zur Entkolonialisierung der Welt
- Wie hat sich die im letzten Jahrhundert bestehende Triade revolutionärer Veränderungen der Welt – der Block der sozialistischen Länder, die internationale Arbeiterbewegung im Verein mit den Befreiungsbewegungen verändert?
- Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 hatte sich der Imperialismus aufgemacht, am „Ende der Geschichte“ seine neokoloniale Welt-Hegemonie durchzusetzen – mit Kriegen, Sanktionen, begleitet von ökonomischem Druck von Institutionen wie Weltbank und Weltwährungsfonds bis zu US-Präsidenten Trumps Zoll-Politik der direkten Repression bis Androhung von militärischem Eingreifen.
- Er stützt sich auf Produktivkräfte wie die Telekommunikation, das Internet, die Künstliche Intelligenz und – vor allem das Militär. Wie vor dem ersten Weltkrieg werden Grenzen infrage gestellt, Stellvertreterkriege geführt – soll die Welt neu aufgeteilt werden?
- Doch in den letzten Jahrzehnten hat der Imperialismus seinen Zenit überschritten Zweifelsohne hat sich das Kräfteverhältnis des internationalen Fortschritts verschoben. Die ökonomische Kraft, auch die ideologische Ausstrahlung des Imperialismus hat im Weltmaßstab mit dem Erstarken der Dritten Welt, mit der Volksrepublik China im Fokus, beträchtlich abgenommen.
- Der Block sozialistischer Länder existiert nicht mehr. Mehrere Länder begehen den steinigen Weg zu einem Sozialismus nationaler Prägung. Nationale Befreiungsbewegungen haben sich als Regierungsparteien etabliert. Wie weit hat die neoliberale Offensive des Imperialismus die Befreiungsbewegungen in Staatsmacht domestiziert? Dennoch suchen Länder des Globalen Südens ihre nationale Souveränität wirtschaftlich zu untermauern gegen neokoloniale Unterdrückung wie die Afrikanische Union in der Agenda 63. Gleichzeitig wächst die Rebellion in den Staaten des Globalen Südens gegen die neokoloniale Ausbeutung ihrer kompradoren-bourgeoisen Regierungs-Eliten.
- Diese Studientagung versucht, den Veränderungen im internationalen Kräfteverhältnis nachzugehen. Welche Widersprüche begleiten diese Phase der Entkolonialisierung? Welche Rolle spielen die sozialistischen Länder heute? Wie stark ist die internationale Arbeiterbewegung? Was ist aus den Befreiungsbewegungen geworden? Wie sind aktuelle Volksbewegungen einzuschätzen?
Zeitplan:
Freitag:
Einstieg: Lenin zur Nationalen Befreiung
18.00 h Matthew Read: Lenin und die koloniale Frage
19.00 h Abendessen
20.00 h Film: „Soundtrack to a Coup d’état” (Frankreich/Belgien/Niederlande 2024) Einführung: Georges Hallermayer
Samstag:
Nationale Befreiung I: Bewegungen gegen kolonialstaatliche Unterdrückung
09.00 h Julian Lämmrich: Strukturveränderungen in den Befreiungsbewegungen
10.00 h Diskussion
10.30 h Günther Pohl: Lateinamerika
11.00 h Diskussion
12.00 h Jörg Tiedjen: West-Sahara
13.00 h Diskussion
14.00 h Mittagessen
Nationale Befreiung II: Staaten im anti-kolonialen Streben nach ökonomischer Souveränität“ (1960 bis heute)
15.00 h: Valentin Zill: Panafrikanische Integration vs. Nationale Befreiung
16.00 h Georges Hallermayer: Burkina Faso – Senegal
18.00 h Diskussion
19.30 h Abendessen
Sonntag:
Anti-Imperialismus – die Welt im multipolaren Umbruch
09.30 h Klaus Wagener: “Die neokoloniale Herrschaftsstrategie des US- Imperialismus. (Schuldknechtschaft, Militäreinsatz, Counterinsurgency, hybride Kriegführung, Meinungs-und Bewusstseinsproduktion)”.
10.30 h Diskussion
11.30 h Jörg Kronauer: die Rolle soz. Länder ,Belt & Road, BRICS, SOZ, etc.
12.30 h Diskussion
13.30 h Mittagessen
Anmeldungen bitte per Mail an marx-engels-stiftung@t-online.de.
Donnerstag
Vortrag / Diskussion
Mittelstreckenraketen und Sozialabbau für die `Kriegstüchtigkeit`
Vortrag und Diskussion “Mittelstreckenraketen und Sozialabbau für die `Kriegstüchtigkeit`” mit Özlem Demirel (MdEP Die Linke), 19 Uhr, Alten Feuerwache, Wagenhalle, Gathe 6, VA: Wuppertaler Friedensforum
Ort: Alte Feuerwache, Wuppertal, Gathe 6, 42107 Wuppertal Kontakt: Wuppertaler Friedensforum, Wuppertal, WFF@online.de, facebook.com
Donnerstag
26.2.2026
18.30 Uhr-21.30 Uhr in der Alten Feuerwache , Wuppertal
Die Militäroperation der USA in Venezuela & ihre Folgen
Der militärische Angriff auf Venezuela fand statt in einer Phase der weltweiten Militarisierung, nachdem die US-Regierung mehrfach ihre Macht demonstriert hatte & von führenden EU-Staaten wie der BRD keine Kritik hörte. In den USA selber werden Millionen MigrantInnen von den ICE-Truppen terrorisiert. Die EU beschließt Massenabschiebungen. Die »demokratische Mitte« der BRD militarisiert das Land & rüstet auf. Die GLS-Bank kündigt der Roten Hilfe das Konto. Der militärische Überfall auf Venezuela ist ein wichtiger Mosaikstein in dieser schnellen reaktionären Entwicklung. Aber auch die systematischen Verbrechen des Maduro-Regimes müssen gemäß internationalem Recht untersucht und bestraft werden.
Was also tun? Wir wollen mit einem kompetenten Referenten diskutieren:
US Interventionspolitik in Lateinamerika;
Bedeutung des Erdöls für Venezuela und den Chavismo;
Menschenrechte und in Venezuela
Auswirkungen auf politische Entwicklungen in Kolumbien, Mexiko, Nicaragua oder Kuba
Wie müsste sich eine internationalistische Linke positionieren?
Der Referent ist zwischen 2005 & 2025 mehrmals durch Venezuela gereist (s. www.wildcat-www.de/wildcat/85/w85_lateinamerika.htm)
Die Veranstaltung findet am 26.02. , 18.30 Uhr-21.30 Uhr in der Alten Feuerwache statt.
Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal
Die Hamas
Herrschaft über Gaza, Krieg gegen Israel
Vortrag von Dr. Joseph Croitoru, Denzlingen
Der Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 markiert einen tiefen Einschnitt in der Geschichte Israels. Joseph Croitoru erklärt konzise, wie die Hamas seit 2007 ihre islamistische Herrschaft im Gazastreifen etabliert hat. Sein Augen öffnendes Buch, das auf langjähriger Beobachtung der Hamas basiert, lässt den neuen, schrecklichen Krieg in Israel und Palästina besser verstehen.
Die Leichtigkeit, mit der Kämpfer der Hamas und des Islamischen Dschihad im Oktober 2023 die Grenze zu Israel überwunden haben, und die Unzahl ihrer Raketen haben die Welt verblüfft. Wie konnten so viele schwere Waffen in das vermeintlich lückenlos, bis tief in den Boden, gesicherte Gebiet gelangen? Welche Ideologie und welche Unterstützer stecken hinter der Hamas? Joseph Croitoru beschreibt die Geschichte der „Islamischen Widerstandsbewegung“ (Hamas), die 1987 aus der Muslimbruderschaft hervorgegangen ist und 2007 gewaltsam die Macht in Gaza übernommen hat. Er erläutert ihre unterschiedlichen Gesichter als Wohltätigkeitsorganisation, Regierungspartei und Terrorgruppe und zeigt, wie die palästinensische Bevölkerung von der rücksichtslosen Politik der rechtsgerichteten Netanjahu-Regierung in ihre Arme getrieben wird. Israel kann mit seinem massiven Gegenschlag die Herrschaft der Hamas über Gaza beenden, doch ob das auch das Ende der Hamas sein wird, bleibt fraglich.
Joseph Croitoru, geboren 1960 in Haifa, studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Judaistik in Jerusalem und Freiburg im Breisgau. Zunächst in Israel als Journalist tätig, schreibt er seit 1992 für die deutschsprachige Presse und den Rundfunk. 2021 wurde er mit dem Friedenspreis der Geschwister Korn und Gerstenmann- Stiftung ausgezeichnet. 2024 und 2025 erschienen von ihm Bücher über die Hamas, die Hisbollah und Benjamin Netanjahu.
Eintritt 5,00, Studierende frei
Wegen der begrenzten Platzzahl wird eine Anmeldung dringend empfohlen unter E-Mail info@alte-synagoge-wuppertal.de oder telefonisch unter 0202-563.2843. Wir bestätigen die Reservierung. Bitte nehmen Sie Ihren Platz bis 18.45 Uhr ein, denn danach geben wir die Reservierung auf, falls Andrang besteht.
Am Nachmittag ab 14 Uhr Veranstaltung zum Thema:
Wehrpflicht – Kernelement der Kriegsvorbereitung des deutschen Imperialismus – historischer Rückblick, aktueller Ausblick
unter Beteiligung von Paul Schnittker (Bewegung „Ohne mich“ in den 1950er Jahren) und Peter Köster (AG Demokratische Soldaten, 1970er Jahre) sowie Alex aus Leipzig, der die dortigen Aktionen gegen die Wehrpflicht mit organisiert hat.
19.4.2026
Liebe Leserinnen und Leser der UZ, liebe Genossinnen und Genossen,
China wird in wenigen Jahren die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt sein – geführt von einer Kommunistischen Partei. Was bedeutet das für die globale Ordnung, für den Westen, für progressive Bewegungen?
Und welchen Weg geht die Volksrepublik China tatsächlich?
Diesen Fragen widmen wir uns 2026 auf zwei Wegen:
Mit zwei Diskussionsveranstaltungen in der Karl-Liebknecht-Schule (KLS) und mit drei politischen UZ-Reisen in die VR-China
KLS-Gespräche: VR China – Auf dem Weg zur Nummer 1
Die KLS-Gespräche beleuchten Erfolge und Widersprüche in der Volksrepublik China, geben einen Blick auf die politische und wirtschaftliche Entwicklung und auf die Rolle der KP China. Es wird der Frage nachgegangen, welchen außenpolitischen Kurs China fährt und welchen Beitrag das Land zur Lösung der globalen Probleme leistet. Auch in marxistisch orientierten Kreisen wird kontrovers darüber diskutiert, ob China auf einem Entwicklungsweg zum Sozialismus ist oder ob der Kapitalismus restauriert wird.
Um den vielen Fragen etwas genauer auf den Grund gehen zu können, bieten wir zwei Diskussionsveranstaltungen zur VR China in der Karl-Liebknecht-Schule an:
China erleben: UZ-Reisen 2026
Wer China nicht nur diskutieren, sondern mit eigenen Augen sehen und erleben möchte, ist herzlich zu unseren UZ-Reisen 2026 eingeladen.
Die Reisen im Überblick:
Reise 1: Chinas Osten
30.03.–16.04.2026
Stationen u. a.: Peking, Tianjin, Qingdao, Tai’an, Qufu, Nanjing, Shanghai, Shenzhen, Hongkong
Ab 2.698 €
Reise 2: China – Provinzen
Teil 1: 20.10.–30.10.2026
Peking, Xi’an, Yanan, Lanzhou, Linxia, Xiahe, Zhangye, Urumqi
Ab 2.698 €
Teil 1 + Weiterreise nach Tibet: 20.10.–06.11.2026
Ab 4.498 €
Tibet auch eigenständig buchbar
Reise 3: Xinjiang
Teil 1: 11.–19.11.2026
Peking, Tianjin, Schanghai, Guangzhou
Ab 2.398 €
Teil 1+2: 11.11.-25.11.2026
+ Urumqi, Korla, Kuche, Aksu, Kashgar
Ab 3.498 €
Alle Reisen beinhalten Flug, Transfers, Verpflegung und Unterbringung im Zweibettzimmer. Buchung im Einzelzimmer gegen Aufpreis möglich. Umfangreiches Reiseprogramm anfordern!
Diskussion und Reise verbinden
Die KLS-Gespräche bieten eine ideale Möglichkeit,
• sich inhaltlich vorzubereiten,
• mit Referenten und Mitreisenden ins Gespräch zu kommen
• und die UZ-Reisen 2026 kennenzulernen.
Besonders empfohlen: der Februar-Termin in der KLS mit Berichten von den China-Reisen 2025 und der Vorstellung aller UZ-Reisen 2026.
Weitere Informationen, Anmeldungen und Zugangsdaten erhalten Sie unter http://www.unsere-zeit.de/
Mit solidarischen Grüßen
Tabea Becker
>>>>>>>> Sonstiges <<<<<<<<<<<<
Von der Heydt-Museum
Der kostenlose Besuch der Sammlungspräsentation ist jeden 1. Donnerstag sowie jeden 3. Donnerstag am WSW-Kunstabend von 17 bis 20 Uhr möglich.
Eintrittsbänder sind an der Tageskasse oder online im Shop erhältlich.
Engels-Haus – Wuppertal
Museum Industriekultur Wuppertal · Engels-Haus
Erkunden Sie das umfangreich restaurierte Engels-Haus!
Im Engels-Haus atmet der Geist einer großen historischen Persönlichkeit: Friedrich Engels (1820-1895). Nach einer umfangreichen Sanierung mit einer neu konzipierten Dauerausstellung, gefördert vom LVR Landschaftsverband Rheinland, ist das Engels-Haus seit dem 11. September 2021 wieder geöffnet!
Das historische Gebäude, 1775 erbaut, war das Wohnhaus seines Großvaters und repräsentiert den wirtschaftlichen Erfolg der Familie als Textilunternehmer in der Frühindustrialisierung. In der Dauerausstellung wird Leben und Werk des berühmtesten Sohn Wuppertals gezeigt und ein faszinierender Einblick in die bürgerliche Alltagskultur der pietistischen Unternehmerfamilie gegeben.
Die Ausstellung stellt den Fabrikantensohn Friedrich Engels als echten Allrounder vor: Philosoph, Gesellschaftskritiker, Historiker, Journalist, kommunistischer Revolutionär, Militärexperte, Weltbürger, nebenbei noch Sprachgenie, sportlich, kommunikativ und trinkfest, aber stets Gentleman und im Grunde ein Workaholic, für Karl Marx „ein wahres Universallexikon“.
Öffnungszeiten
Mo geschlossen
Di-Fr 09:00-17:00 Uhr
Sa/So/Feiertage 10:00-18:00 Uhr
Geöffnete Feiertage: Ostersonntag, Tag der Arbeit, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, Tag der deutschen Einheit, Allerheiligen.
An allen anderen Feiertagen bleibt das Museum geschlossen.
Ticketbuchung
Während der Öffnungszeiten können Sie Tickets an der Tageskasse im Engelspavillon erwerben. Dort ist auch der Museumsshop eingerichtet.
Sie können die Tickets hier auch direkt online buchen:
Außerdem erhalten Sie die Tickets bei den Vorverkaufsstellen in Wuppertal und in der Region:
Führungen
Ob geplant als Gruppe oder spontan als Besucher:
Begeben Sie sich mit unseren Museumsführern auf den Spuren von Friedrich Engels. Folgen Sie seinen wichtigsten biographischen Stationen von Barmen über Bremen, Berlin, Manchester nach London. Sie lernen den Zeitgeist des 19. Jahrhunderts kennen, eine der dynamischsten Epochen der Menschheitsgeschichte. Wie beeinflusste dieses Jahrhundert Friedrich Engels und wie beeinflusste er mit seinen Ideen die Welt? Lernen Sie gleichzeitig die Geschichte des Engels-Hauses kennen und tauchen Sie ein in die Atmosphäre eines bürgerlich-pietistischen Wohnhauses um 1800.
Öffentliche Führungen
Jeden Sonntag 11.00 Uhr
Dauer: 1 Stunde
Es empfiehlt sich eine Vorabbuchung, da die Besucherzahl im Engels-Haus auf 14 Personen beschränkt ist.
Infos zu Gruppenbesuchen und Führungen erhalten Sie unter Telefon 0202-563-4375 oder per E-Mail
Das Engels-Haus ist barrierefrei.
Sonderausstellung Bunte Vielfalt – das Bandwebermuseum feiert Geburtstag!

Sonderausstellung „Bunte Vielfalt – Technische Musterzeichnungen“.
Romanfigur aus einer Dichtung Otto Hausmanns. Sie repräsentiert die schwierigen Lebensumstände der Arbeitermädchen vor 150 Jahren. Daneben vermitteln Erklärungen und Beispiele dem Besucher die technischen Zusammenhänge in der Bandweberei. Auch der Beruf des Patroneurs, den es heute in dieser Form nicht mehr gibt, wird mit seinen unterschiedlichen Aspekten beschrieben.
Öffnungszeiten
Jeden 1. und 3. Sonntag des Monats von 14 – 17 Uhr
Donnerstags von 10 – 17 Uhr (öffentliche kostenlose Führungen um 11 Uhr und 15 Uhr)
Bitte beachten Sie, dass die tatsächlichen Zeiten aufgrund von kurzfristigen Änderungen, an Feiertagen oder in den Schulferien abweichen können. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuell geltenden Öffnungszeiten.
LOCATION
Bandwebermuseum
Wiesenstraße 118 – 42105 Wuppertal
www.bandwebermuseum-wuppertal.de

Dienstag bis Freitag
Und an jedem !. Sonntag im Monat
Begegnungsstätte Alte Synagoge – Wuppertal
Begegnungsstätte Alte Synagoge

Die Begegnungsstätte befindet sich am authentischen Ort der früheren Elberfelder Synagoge. Sie ist eine Gedenkstätte und zugleich das einzige jüdische Museum im Bergischen Land. Zahlreiche Objekte, Dokumente und Fotografien beleuchten die jüdische Geschichte seit ihren Anfängen im 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Der schwierige Alltag der Juden in der Zeit vor der rechtlichen Gleichstellung, die Annäherung zwischen Christen und Juden im 19. und 20. Jahrhundert und die nationalsozialistische Judenverfolgung sind die Themen. Wichtig ist bei uns: Es geht hier nicht nur um den Holocaust, sondern auch um die lange Zeit den christlich-jüdischen Zusammenlebens vor dem Nationalsozialismus und um die aktuelle Gegenwart.

Online-Veranstaltungen
Über online-Veranstaltungen informiert die Internetseite www.alte-synagoge-wuppertal.de. Der Eintritt dazu ist frei. Die Einwahldaten werden auf Anfrage jeweils am Tag der jeweiligen Veranstaltung verschickt.
Aktuelle Informationen finden Sie hier:
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag
Und an jedem !. Sonntag im Monat
14 bis 17 Uhr
Die Termine für Führungen können auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten liegen, also auch vormittags und abends. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Di-Fr 09:00-17:00 Uhr
Sa/So/Feiertage 10:00-18:00 Uhr
Engels-Haus – Wuppertal
Museum Industriekultur Wuppertal · Engels-Haus
Im Engels-Haus atmet der Geist einer großen historischen Persönlichkeit: Friedrich Engels (1820-1895). Nach einer umfangreichen Sanierung mit einer neu konzipierten Dauerausstellung, gefördert vom LVR Landschaftsverband Rheinland, ist das Engels-Haus seit dem 11. September 2021 wieder geöffnet!
Das historische Gebäude, 1775 erbaut, war das Wohnhaus seines Großvaters und repräsentiert den wirtschaftlichen Erfolg der Familie als Textilunternehmer in der Frühindustrialisierung. In der Dauerausstellung wird Leben und Werk des berühmtesten Sohn Wuppertals gezeigt und ein faszinierender Einblick in die bürgerliche Alltagskultur der pietistischen Unternehmerfamilie gegeben.

Die Ausstellung stellt den Fabrikantensohn Friedrich Engels als echten Allrounder vor: Philosoph, Gesellschaftskritiker, Historiker, Journalist, kommunistischer Revolutionär, Militärexperte, Weltbürger, nebenbei noch Sprachgenie, sportlich, kommunikativ und trinkfest, aber stets Gentleman und im Grunde ein Workaholic, für Karl Marx „ein wahres Universallexikon“.
Öffnungszeiten 2024

Mo geschlossen
Di-Fr 09:00-17:00 Uhr
Sa/So/Feiertage 10:00-18:00 Uhr
Geöffnete Feiertage: Ostersonntag, Tag der Arbeit, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, Tag der deutschen Einheit, Allerheiligen.
An allen anderen Feiertagen bleibt das Museum geschlossen.
LOCATION
Engels-Haus
Engelsstraße 10 – 42283 Wuppertal
www.industriekultur-wuppertal.de
Weiterbildung / Bildungsurlaub:
Oder auch :
Die Georg-von-Vollmar Akademie e.V. ist eine gemeinnützige Einrichtung der politischen Bildung für Alle. Egal ob Jung oder Alt: hier ist für jeden etwas dabei!
Soziale Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität – dafür steht die politische Bildungsstätte und öffnet täglich ihre Türen, um Wissen, Weiterbildung, Begegnung und Diskussionen rund um aktuelle politische Themen anzuregen.
Politische Bildung für alle!
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weiter Informationen findet ihr unter:
| Weitere Themen |
Rückblick(e):
5.7.2025. Gedenkveranstaltung Kemna

Samstag
21.6.2025. 1400 Uhr
Demo für Freilassung von der Antifaschistin Maja

SDAJ-Festival in Bottrop vom 6. – 9.6-2025

16.5.2025
Grüße an das Geburtstagskind Jürgen Köster in der UZ

Abordnung der Partei bei Jürgen:
8. Mai 2025
Gedenkfeier auf dem Friedhof Norrenberg

4. Mai 2025
Wanderung der DKP Schloss Burg in Solingen


1.Mai 2025
DKP-Stand beim DGB auf dem Laurentiusplatz

https://www.unsere-zeit.de/wir-brauchen-eine-kultur-des-friedens-4791121/
„Wir brauchen eine Kultur des Friedens“
Gisela Blomberg

Gisela Blomberg spricht für die VVN-BdA auf der Gedenkfeier am Mahnmal Wenzelnberg am 14. April 2024. (Foto: Knut Maßmann)
71 Gefangene aus zwei Gefängnissen in Remscheid und Wuppertal wurden auf Befehl des Generalfeldmarschalls Modell noch in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs von der Gestapo ermordet. An sie erinnert eine jährliche Gedenkfeier am Mahnmal Wenzelnberg. In diesem Jahr, am 14. April, sprach Gisela Blomberg für die VVN-BdA auf dieser Gedenkfeier. Sie betonte: Zum Antifaschismus gehöre der Kampf gegen jegliche Kriegstreiberei. Blomberg forderte Waffenstillstand und Verhandlungen in den Kriegen in der Ukraine und in Gaza. Wir dokumentieren ihre Rede in voller Länge:
Wir gedenken heute der 71 Männer, die an dieser Stelle vor 79 Jahren auf unmittelbaren Befehl der Höheren Polizei und des SS-Führers Gutenberger durch die Düsseldorfer Gestapo mit Unterstützung der Wuppertaler Gestapo ermordet wurden. Diese Massenexekution reiht sich ein in die furchtbaren Kriegsendverbrechen, in denen schätzungsweise 700.000 Menschen getötet wurden, wenn wir die Opfer unter den KZ-Häftlingen auf den Todesmärschen miteinbeziehen.
Für all diese Menschen kam die Befreiung zu spät. Sie sollten nicht mehr als Zeugen der ungeheuren Nazi-Verbrechen auftreten können. An einem demokratischen Wiederaufbau Deutschlands sollten sie nicht beteiligt sein.
Die Ermordung der Menschen in der Wenzelnbergschlucht – es war die größte Vernichtungsaktion der Stapo Düsseldorf – fand in letzter Minute statt, nur drei Tage vor dem Einmarsch der amerikanischen Truppen.
Von den 71 Opfern möchte ich stellvertretend an den Düsseldorfer Friedrich Knopp erinnern. Er gehörte im KZ Lüttringhausen zu den politischen Häftlingen.
Bereits 1934 war Knopp zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Nach seiner Entlassung war er wieder in einer linken Düsseldorfer Widerstandsgruppe aktiv.
Ein Spitzel ließ die Gruppe 1939 hochgehen. Sechs Angeklagte wurden zu insgesamt 50 Jahren Zuchthaus verurteilt, Friedrich Knopp zu 15 Jahren.
Was aber waren ihre „Untaten“
Die Gruppenmitglieder verbreiteten Nachrichten von Radio Moskau und beschrifteten Klebestreifen mit antifaschistischen Parolen. Darüber hinaus fertigten sie Streuzettel mit Schiller- und Goethe-Zitaten an. Dafür ein Beispiel:
Feiger Gedanken
Bängliches Schwanken,
Weibisches Zagen,
Ängstliches Klagen
Wendet kein Elend,
Macht dich nicht frei.
Allen Gewalten
Zum Trutz sich erhalten,
Nimmer sich beugen,
Kräftig sich zeigen.
Unter dieses Goethe-Zitat schrieben sie den selbstgedichteten Zusatz:
Arbeiter, es wird von Euch nicht mehr verlangt;
Die Reime beherzigt, vor Taten nicht bangt
Ihr seid geknechtet, Ihr seid entrechtet,
verlangt wird, dass Ihr Eure Freiheit erfechtet!
Friedrich Knopp wurde hier sieben Tage vor seinem 44. Geburtstag ermordet.
Die Toten hier ermahnen uns: Krieg ist mit ungeheuren Menschenopfern und Verbrechen verbunden. Im Zweiten Weltkrieg wurden 60 Millionen Menschen getötet, 27 Millionen davon allein im Vernichtungskrieg des faschistischen Deutschlands gegen die Sowjetunion. Allein bei der Blockade Leningrads wurden über eine Million Menschen – überwiegend Zivilisten – getötet. Zur deutschen Verantwortung kann nur die Verhinderung eines erneuten Kriegs gegen Russland gehören.
„Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg“ ist die Leitlinie der VVN-BdA, der ältesten und größten antifaschistischen Organisation in Deutschland. Wir wenden uns gegen alle Formen von Rassismus und Neofaschismus. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Zu unserem Antifaschismus gehört selbstverständlich der Kampf gegen jegliche Kriegstreiberei, auch gegen Russland.
Seit Bestehen der Bundesrepublik war die Gefahr eines großen Krieges – auch mit Atomwaffen – noch nie so groß. Diesen müssen wir verhindern! Frieden ist das Gebot der Stunde!
Der drohende Krieg ist aber nicht durch immer aggressivere Aufrüstung, durch das bisher größte NATO-Manöver „Steadfast Defender“ und durch Waffenexporte in Kriegsgebiete zu verhindern. Im Gegenteil: Wir müssen zurück zur Entspannungspolitik und Diplomatie. Wir brauchen friedliche Konfliktlösungen.
Wir müssen uns einsetzen für einen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen in der Ukraine. Wir brauchen eine europäische Sicherheitsordnung unter Einschluss Russlands.
In Gaza müssen die Waffen ebenfalls schweigen. Gerade die Verantwortung für den Holocaust, den Völkermord an sechs Millionen jüdischen Menschen, sollte Deutschland verpflichten, alles zu tun, um ähnliche Verbrechen an anderen Völkern wie den Palästinensern zu verhindern. Nur über Verhandlungen unter Anerkennung von völkerrechtlich verbindlichen UNO-Resolutionen kann eine politische Lösung für Israelis und Palästinenser entwickelt werden.
Auch das Massaker in der Wenzelnbergschlucht zeigt: Anstelle von Kriegstüchtigkeit brauchen wir die Fähigkeit zum Frieden. Wir brauchen eine Kultur des Friedens: Keine Bundeswehr in Schulen und Universitäten, stattdessen Friedenspädagogik und Friedensforschung!
Ein Leben in Frieden bedeutet, sich frei und ohne Gefahr von Repressionen und Gewalt für die eigenen Rechte und Interessen einzusetzen.
Es bedeutet auch, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen darf.

Friedrich Engels – Buchvorstellung am 26.3.2024

1.Mai 2024


8.5.2024
Tag der Befreiung am Norrenberg
Gute Reden , nur die SDAJ durfte keine Rede halten, pfui Jochen.

2. – 3.11.2024
Hamburgfahrt mit Besuch des Konzentrationlagers Neuengamme und der Thälmann-Gedenkstätte
Neuengamme
ehemaliges KZ- Krematorium

Führung durch Neuengamme


Heideruh

Thälmann-Gedenkstätte


9.11.2024
Mahnwache der DKP für die Reischspogromnacht

11. und 12.1.2025
Liebknecht Luxemburg Demo in Berlin


Parteiveranstaltung am Samstag:

Rückblick auf : Konzert für den Frieden
Samstag
15.2.2025 ab 17:00 Uhr
Wann: am 15. Februar 2024, Wo: Alte Feuerwache, Gathe 6, Wer: DKP und SDAJ
Lesung Mesut Bayraktar 17:15 Uhr
Achim Bigus, 18:30 Uhr
Gruppe Halvlang, Köln ab 19:45 Uhr
S. Castro, Rapper aus Wuppertal 21:45 Uhr
Veranstalter: DKP Wuppertal
Konzert für den Frieden Fertig-2




Sonntag
9.3.2025 ab 12:00 Uhr
Internationalen Frauentag 2025 stellt der Essener DKP – Frauenarbeitskreis einige der einfallsreichsten und tapfersten
Friedenskämpferinnen vor.
12.00 Uhr, Einlass 11.30 Uhr
Zeche Carl, Wilhelm–Nieswandt–Allee 100
Eintritt 7 €, erm. 5 €
In einer Zeitreise durch die Jahrhunderte zeigt uns die römische Friedensgöttin Pax wieviel Frauen erreichen können, wenn sie sich wehren,
sich solidarisieren und organisieren.
Dabei darf durchaus auch gelacht werden, denn manchmal zwinkert Pax mit dem Auge, auch wenn z.B. Romulus, der Sohn des Kriegsgottes Mars, das gar nicht lustig findet.
Der Essener DKP – Frauenarbeitskreis lädt ein zu einer spannenden, kämpferischen, lustigen und Mut machenden Revue gegen den
Krieg.


03.09.2022
Eindrücke vom Pressefest 2020 in Berlin
Zweimal musste das UZ-Pressefest, das große Fest für Frieden und Solidarität der DKP-eigenen Wochenzeitung “unsere Zeit”, coronabedingt verschoben werden. Jetzt fand es endlich Ende August diesmal jedoch in Berlin statt.

08.05.2022
Redebeitrag auf unserer Gedenktour zu Gräbern von Wuppertaler Zwangsarbeitern im 2. Weltkrieg
20.04.22
BUGA 2031: Ein Gewinn für Wuppertal?
18.03.22
Stoppt den Krieg in der Ukraine – Erklärung der DKP Wuppertal
10.03.22
Nein zu Militarisierung und Aufrüstung – Pressemitteilung der VVN-Bda (PDF)
zum Ostermarsch Rhein Ruhr Aufruf 2024
Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg! Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit!
Appell gegen eine EU Atombombe. Zum anklicken und unterschreiben:
https://www.friedenskooperative.de/termine/ostermarsch-rhein-ruhr-2024-in-dortmund
Ostermarschvideo von Frankfurt:
Folgt uns auch auf Instagramm: https://www.instagram.com/dkp.wuppertal/



